mein atelier mit blick auf ein begonnenes kunstwerk aus wollfaeden

Mein Atelier

Jedes Mal, wenn ich das Foto des Eingangs zu meinem Atelier sehe, erschrecke ich ein bisschen, weil es so wenig romantisch aussieht und mich mit der wahren, optischen, Realität konfrontiert. Mein Atelier liegt ein wenig versteckt zwischen zwei Motorradhändlern im Bayreuther Industriegebiet. Mein Traum von einem großen und lichtdurchfluteten Atelier, umgeben von Natur und Ruhe, ist eben noch nicht eingetreten. Solange das so ist, bin mich mehr als glücklich darüber, an diesem Ort kreativ sein zu können.

Der wahre Schatz ist ja auch nicht das Gemäuer sondern sein Inhalt. Hier ist mein kreatives Chaos. Hier ist der Ort, an dem ich Kunstwerke aus verschiedensten Materialien erschaffe, hier probiere ich mich aus und hier kann ich auch mal ungestört laute Musik hören oder selbst laut Kunst machen.  

Die Fotos sind nur ein kleiner Einblick in mein künstlerisches Reich. Wenn ihr mich besuchen kommt, wird es wahrscheinlich schon wieder anders aussehen, weil sich beständig Dinge verändern. Sei es, weil Bilder verkauft werden, oder ich die Einrichtung verschieben muss für neue Kunstprojekte oder ich einfach die Wände mit neuen Ideen versehe.

Es ist ein Prozess, so wie das Leben auch. Und das macht es doch so spannend, oder?

Es ist auch immer etwas anderes, wenn man die Kunst und die Umgebung selbst mit seinen eigenen Augen betrachten kann, alles anfassen kann und die verschiedenen Materialien riechen kann.

Für mich ist ein echtes emotionales Erlebnis immer noch das schönste, was ich mir persönlich vorstellen kann.

Susanne Seilkopf

Susanne ist eine experimentelle Pop-Art Künstlerin aus Bayreuth. Mit verschiedensten Techniken und Materialien erschafft sie multimediale Kunstwerke, die in deinen 4 Wänden buchstäblich die Sonne aufgehen lassen.

Lerne meine Arbeit kennen!

Du bist einzigartig - ein paar Gedanken zum aktuellen Leben

Hallo ihr Lieben!

Wie geht es euch so?

mir persönlich geht es soweit wieder besser.

Ich plante eigentlich eine Ausstellung für den Monat März.

Nun, es sollte anders kommen.

Für gut 4 Wochen war ich erkältet und zog mich, wohlwissend um die aktuelle Lage, aus der Öffentlichkeit zurück. Einerseits, weil ich selbst immungeschwächt bin und andererseits, weil ich niemanden anstecken möchte.

Wir alle wissen und spüren, was gerade in der Welt los ist.

Ein winziges, mit dem bloßen Auge nicht sichtbares Lebewesen hält uns in Schach.

Holt unsere Urängste hoch.

Lässt uns zutiefst unsere Unsicherheit spüren.

Reißt uns aus unserer gewohnten Komfortzone heraus.

Egal, wie letal dieses Virus nun sein mag – es macht uns Angst und zeigt uns auf, dass wir ja doch am Leben hängen.

Es ist gerade auch eine richtige Herausforderung für mich, diesen Weg weiterzugehen, da Kunst nicht der Nr. 1 Artikel auf der Prioritätenskala der Menschen ist.

Es ist das heilige Klopapier! (zumindest in Deutschland)

Mit dieser Herausforderung bin ich leider nicht alleine. Viele von uns betrifft es oder wird es wahrscheinlich noch betreffen.

Was zeigt uns das Virus? Es zeigt uns schonungslos auf, in was für einer Hamsterrad-gesteuerten Gesellschaft wir leben.

Das ganze System droht schon in dem Moment zusammenzubrechen, in dem sich die Menschheit mal eine Pause gönnen muss. Also hat uns doch das System im Griff und nicht wir das System.

So kann doch auf Dauer keine moderne Gesellschaft funktionieren.

Diese beständige Optimierung bringt uns eher um, als wirkliche Befreiung!

Denn wo keine körperlichen und seelischen Reserven mehr vorhanden sind, haben es die kleinen Angreifer leicht.

Der Genuss des Lebens bleibt hier doch weitestgehend auf der Strecke, oder wie empfindet ihr das?

 

Mir persönlich gibt das Virus gerade die Chance, mich neu auszurichten.

Wer oder was ist mir denn wirklich wichtig im Leben? Was benötige ich, um das Leben genießen zu können?

Meinen Partner, meine Familie, meine Freunde und Bekannte.

Der Kontakt zu Menschen.

Der Austausch untereinander.

Die Natur mit ihrer wunderbaren Flora und Fauna.

Die wundervolle Kultur, die wir haben und die uns Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheidet.

Die Besinnung auf sich selbst. Sich ernst zu nehmen und auf sich zu hören.

Wirklich liebevoll miteinander umzugehen.

Kein Mensch ist weniger wertvoll als der andere!

Wir sind alle individuell und einzigartig – und doch auch immer miteinander verbunden.

Ich beginne das zu begreifen.

Denn Fakt ist:

Der Mensch braucht die Natur, die Natur den Menschen nicht. (Richard von Weizsäcker)

Ich wünsche euch eine Zeit voller Stärke und Vertrauen ins Leben.

Gönnt euch nicht zu oft am Tag Angst und Panik in Form von den vielen Berichterstattungen auf jeder erdenklichen Plattform.

Ernährt euch lebendig- also mit viel Obst und Gemüse. Esst viele Zwiebeln und Knoblauch – tatsächlich sind die nicht nur dazu da, um Vampire oder euer Umfeld zu vertreiben, sondern auch wunderbar antibakteriell und antiviral.

Sorgt gut für euch,

Eure Susanne


Mein Interview - Ein Ausschnitt aus dem TRAFO-Film

Was bedeutet Kunst und Kultur für mich im Raum Fichtelgebirge und Umgebung?

 

„Hier könnt ihr eine Momentaufnahme in meinem Atelier in Bayreuth sehen. Ich freue mich sehr, als freischaffende Künstlerin im multimedialen Bereich, mit dabei zu sein. Es ist der kreative Schaffensprozess, zusammen mit der Heimat, die aus Kunst Kultur werden lässt.“

 

Hier geht´s zumkompletten Film: https://vimeo.com/384517916 Ich habe den schönen Text vom Fichtelgebirgsmuseum übernommen: (https://vimeo.com/fichtelgebirgsmuseen) „3 Stereotypen zum Land & Anderes – eine Terrainerkundung 3 und mehr Stereotypen zum Land und anderes oder auch 1 Hufeisen, 12 Gipfel, 12 Begegnungen – eine Terrainerkundung Entstanden und gefördert im Rahmen des Projekts „#freiraum für Kultur FICHTELGEBIRGE“ in der Entwicklungsphase von „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ einem Programm der Kulturstiftung des Bundes. Fichtelgebirge: #freiraum für Kultur!?

  • Wie sieht Kultur im Fichtelgebirge eigentlich aus?
  • Wie vielfältig ist sie?
  • Welche Bedingungen benötigt sie?
  • Was eint, was trennt?
  • Was brauchen oder wünschen sich Kulturakteure, was (potentielle) Kulturkonsumenten?
  • Was ist identitätsstiftend oder könnte es sein?
  • Welche Rolle spielt lokale und regionale Identität?
  • Gibt es (noch) ungenutzte Potenziale?
  • Wie kann die Zukunft des Kulturraums Fichtelgebirge aussehen und gestaltet werden?
  • Welche Rolle spielen die Kultureinrichtungen?

 

12 filmische Kurzportraits regionaler Kulturschaffender gehen diesen und anderen Fragen nach. Die Expedition, entlang und ins Innere des hufeisenförmigen Gebirgsstocks mit seinen 12 Gipfeln, wird zusammen mit hirschigen Animationssequenzen ein komplementäres Landschaftsszenario, eine kulturelle Terrainerkundung.

 

Begleitender Soundtrack ist eine Neubearbeitung des Fichtelgebirgslieds „Wenn ich durch die Wälder streife …“ von Oskar Reichardt.

Künstlerische Konzeption & Ausführung: formsache-feigl, Bayreuth; formsache-feigl.de

Susanne Seilkopf

Susanne ist eine experimentelle Pop-Art Künstlerin aus Bayreuth. Mit verschiedensten Techniken und Materialien erschafft sie multimediale Kunstwerke, die in deinen 4 Wänden buchstäblich die Sonne aufgehen lassen.

Lerne meine Arbeit kennen!

Rundgang in meiner Galerie "A view into my life"

A VIEW INTO MY LIFE – Art by Susanne Seilkopf

This short video represents my current exhibition in the Eysserhauspassage, Bayreuth. It’s a sneak peak into my current life. I love the process of creation, starting from the idea to its materialized result. It’s my way of communication and connection with the world around me.


Hommage an Bayreuth Richard Wagner

Einzelausstellung "Heda!Hedo!Wagner!" im H4 Hotel Bayreuth 17.07.17 - 30.07.19

„Heda!Hedo!Wagner!“ im H4 Hotel Residenzschloss Bayreuth vom 17.07.17 – 30.07.19

 

2017 klingelte mein Handy, gerade als ich auf dem Weg zum Louvre war. Am Telefon war die Leitung des H4 Hotel Residenzschlosses. Sie haben meine Wagner Werke in meiner Galerie in der Eysserhauspassage gesehen. Sie sind von ihnen begeistert und möchten sehr gerne, dass ich bei ihnen ausstelle. Am besten zeitgleich mit dem Beginn der Bayreuther Festspiele.

Also hat es sich Richard Wagner in seinen unterschiedlichen, poppigen Farben im H4-Hotel Residenzschloss so gemütlich gemacht. Es sollte vorerst nur ein Jahr sein, aber daraus wurden dann 2.

Die Ausstellung lief sehr gut während der Festspiele. Angestellte des Hotels berichteten mir davon, wie oft Fotos der Werke gemacht worden sind, weil sie den Leuten so gefallen haben. Für mich war es auch eine schöne Symbiose. Ich hatte eine schöne Ausstellungsfläche mit guten Verkäufen und das Hotel hatte besondere Kunst an ihren 4 Wänden.


Pop-Art Ausstellung

Einzelausstellung "Kunst ist Genuss" bei Alexander Herrmann im Posthotel - 25.07.18 - 30.01.19

„Kunst ist Genuss“ bei Alexander Herrmann im Posthotel – 25.07.18 – 30.01.19

 

Kunst ist Genuss ist eine schöne Zusammenarbeit zwischen dem Alexander Herrmann Posthotel und Susanne Seilkopf.

Hier treffen auf den ersten Blick zwei unterschiedliche Genres aufeinander, die sich dennoch in vielen Aspekten gleichen und miteinander in Symbiose gehen:

man nimmt sie mit den Sinnen wahr. Beides fordert heraus, regt zum Nachdenken an, weckt Erinnerungen und macht einfach Freude.

Seht und schmeckt es selbst. Werdet ein Teil dieses Gesamtkunstwerkes.


Hommage an Bayreuth Richard Wagner und Opernhaus im Digital Art Aquarell-Look

"Hommage an Bayreuth" - 16 Bayreuther Wahrzeichen fuer die Stadt

„Hommage an Bayreuth“ – 16 Bayreuther Wahrzeichen

 

16 Bayreuther Wahrzeichen der Stadt verschönerten ab April 2016 die Fenster des ehemaligen Loher-Gebäudes.

Das Gebäude wurde zu dieser Zeit umgebaut und saniert. Während dieser Umbaumassnahmen sollten die Menschen, die dort vorbeikamen, nicht nur auf eine Baustelle schauen. Es sollte ein Hingucker für alle werden. Die Eigentümer des Gebäudes und die Stadt Bayreuth wünschten sich daher moderne Kunstwerke. Welche die Fassade während des Umbaus optisch aufwerten würden.

Ich wurde für eine Kooperation angefragt, weil ich zuvor schon mit meinen Werken zu Richard Wagner und der Stadt Bayreuth vertreten war.

Den Auftrag nahm ich sehr gerne an. Schnell machte mich an die Umsetzung von 16 Bayreuther Wahrzeichen, welche ich dann die „Hommage an Bayreuth“ taufte.

Auf den nächsten Bildern sieht man, wie es vor den Kunstwerken „Hommage an Bayreuth“ ausgesehen hat. Wie die Entwürfe dazu aussahen und die Umsetzung der Entwürfe auf Leinwand.

Durch diese Aktion haben die Eigentümer und die Stadt Bayreuth ein Zeichen gesetzt. Anstatt auf Holzverschläge und trist verhangene Fenster zu blicken, bot sich jetzt allen eine Farbexplosion. Ich bin davon überzeugt, dass die Energie in Städten viel positiver wäre, würde es mehr Kunst im öffentlichen Raum geben.

Es gäbe mehr Impulse und Inspiration. Mehr Staunen und Schmunzeln. Vor allem Kinder, welche noch nicht im Besitz eines Smartphones sind, könnten hier durch die Farben und Formen angeregt werden.


richard wagner ist ein superstar damals wie heute

PROJEKT "WAGNER SUPERSTAR"

Wagners 200jähriges Jubiläum im Jahr 2013 gab mir einen heftigen Denkanstoß und weckte mein Interesse an seiner Person.

Wagner fasziniert mich, Wagner zieht mich an, Wagner ist nicht mit einem Satz zu beschreiben!

Bereits während meiner Zeit am Markgräfin Wilhelmine Gymnasium kam ich mit seiner Biografie in Kontakt. Durch Opernbesuche wie z.B. der Walküre, dem fliegende Holländer oder der Götterdämmerung lernte ich sein musikalisches Werk kennen und näherte mich seiner Kunst.

Schnell entdeckte ich einige Gemeinsamkeiten:
Wagner wurde in Leipzig geboren, zog nach Bayreuth und lebte in Italien – genau wie ich!!! Er stellte an sich selbst den Anspruch, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen. Das ist auch mein Ziel!

Richard Wagner war ein Mensch, der echte Star-Allüren besaß und sich gelegentlich seinen Mitmenschen gegenüber ungehobelt benahm. Dennoch blieb er immer authentisch, was ihn menschlich und durchaus liebenswürdig machte. Er lebte seinen Traum, ging ganz in ihm auf und folgte ihm bis zu seinem Tod. Was er fühlte, übertrug er auf die Musik und entwickelte so im Laufe der Jahre seine einzigartige Sprache.

Für mich verkörpert Wagner Progression, Provokation, Profession und Power.
Diese Eigenschaften sollen sich in meinen Werken widerspiegeln!

Vor allem beschäftigte mich Wagners Gesicht, da ich den Ausdruck seiner Augen, seinen Blick, der etwas Durchdringendes, Forschendes und Unersättliches an sich hatte, unglaublich faszinierend fand.
Vielen namhaften Künstlern wie Picasso oder Dali lag jenes Funkeln in den Augen, das sie zu etwas Besonderem machte. Sie schienen zu wissen, was zu tun war und dass sie damit Großes erreichen würden.

Update Wagner 2.0 – ich stellte mir die Frage, wer wäre Wagner heute? Wie würde seine Karriere aussehen?

Ohne Zweifel wäre er heute wie damals ein Superstar!
Er hätte seine eigene Facebook-Seite mit Abertausenden von Likes.
Er wäre eine moderne Lady Gaga oder ein Michael Jackson.
Er würde für Hollywoodblockbuster komponieren und hätte schon mindestens einen Oscar für die beste Filmmusik erhalten. Wem käme da nicht der Film „Apokalypse Now“ in den Sinn?

Für mich steht fest: Wagner wird jede Zeit überleben, jeden Trend und nie in Vergessenheit geraten!

Meine künstlerischen Arbeiten sind das Ergebnis einer sehr intensiven Auseinandersetzung mit der Person Wagner und seinem Charakter. Ja, ich glaube, man könnte sie getrost als Liebeserklärung an den großen Meister der Musik bezeichnen! Eine Hommage an ein großartiges Genie, das in der Lage war, Musikgeschichte zu schreiben, wie es nur Wenige vermochten!

So entstand das Wagner-Superstar-Projekt.

Zum ersten Mal benutzte ich die Mittel der digitalen Bildbearbeitung, um meine Ideen umzusetzen
und arbeitete mit Firmen wie z.B. dem Bayreuther Start-Up Unternehmen Lagrino zusammen, die mir bei der
Realisierung einer Skulptur aus Acrylglas und Aludibond mit Beleuchtung halfen.
Die BMTG (Bayreuther Marketing und Tourismus Gesellschaft) fertigte hingegen aus meinen Vorlagen Kunstdrucke an.

Meine persönliche Lieblingsarbeit trägt den Titel „Wir sind Wagner“, ein großes Mosaikbild, auf dem 200 Porträts zu sehen sind, die zum Wagnerkopf verschmelzen. Ein einzigartiges Gesamtkunstwerk voller Emotionen!

Wagner forever! – Lasst euch überraschen, wohin mich dieses Motto künstlerisch noch führt!

Susanne Seilkopf

Susanne ist eine experimentelle Pop-Art Künstlerin aus Bayreuth. Mit verschiedensten Techniken und Materialien erschafft sie multimediale Kunstwerke, die in deinen 4 Wänden buchstäblich die Sonne aufgehen lassen.


Gruppenausstellung "Mostra Personale" in der Galerie Wikiarte - 29.11.14 bis 21.12.14

Wikiarte presents:

Mostra personale di / personal exhibition by / Ausstellung der Künstler DINA MONTESU – SUSANNE SEILKOPF – RUBENS FOGACCI – LUCIO RANUCCI

Curatrice / Curator / Kurator: Deborah Petroni

Critica a cura di / Foreword by / Einführung von: Denitza Nedkova

Si ringrazia per la fotografia / photo and video editing by Marco Travan e Sabrina Casati

WIKIARTE – Via San Felice 18, Bologna www.wikiarte.com Opening: Wed – Sat: 11.00 – 19.00 Sun/Mon: closed

 

Quest’anno sta finendo il suo corso irrepetibile, come il tempo e come l’arte. L’ambiente più attivo della scena artistica bolognese, la galleria Wikiarte, vive l’instancabile mutarsi della creatività umana e riesce, grazie all’eterno spirito giovane, a seguire e illustrare queste costanti dinamiche. Scorrere, confluire, mescolarsi, amalgamarsi sempre e comunque: questa è la linfa vitale delle creazioni di Dina Montesu. I colori, sempre consapevoli della loro armonia tonale, non si competono la tela ma l’abbracciano insieme, coprendola dalle lacrime o dalle carezze filiformi di improvvise gioie o dolori. Ogni tono ha sempre una valenza ambigua:il rosso è forte per il riso liberatorio o per il grido straziante, il giallo è fuoco di passione o di odio, il blu è pace silente o malinconia inespressa. I pattern policromi tessuti di segni ripetitivi trasformano i lavori di Montesu in stati d’animo, umori che ogni uno di noi vive diversamente e, dunque, interpreta diversamente trovandosi a interagire con l’opera dell’arte. La libertà d’espressione coincide, nell’immaginazione di Dina, con la libertà di sentire e di farsi sentire.

L’emotiva libertà assoluta è, però, priorità dell’innocenza infantile. Susanne Seilkopf lo sa da sempre e da sempre si rifiuta ad abbandonare il privilegio di essere bambina. Il suo mondo favoloso non rappresenta una rifugio per l’essere contemporaneo, stanco dal frenetico delirio quotidiano. Il ricordo degli anni passati diventa, bensì, un modus vivendi che permette la generazione di un arte visionaria, ingenua ma non per questo innocua. I fiori, i giocatoli, i cuccioli, le bambine invadono la superficie creativa dovunque trasformandola in una finestra verso il passato che ci risucchia e ci attira indietro negli anni come una macchina del tempo. Tutto accade senza che ci accorgessimo, come un flash back, come un ricordo che emerge dalla memoria e, a nostra insaputa, ci fa intraprendere il viaggio di ritorno verso l’età dorata dell’infanzia.

L’aurea vita del figlio dell’ uomo si legge anche nei grandi occhi brillanti dei personaggi di Rubens Fogacci. E perché fantasia sia, le linee si sbizzarriscono e i colori si accendono in immagini complete tra sogno e realtà. Le creature di Fogacci attraversano tuta la storia dell’arte, trasformandosi in una sintesi tra fede rinascimentale, mitologia, manierista, policromia simbolista, le deformazioni avanguardista ma anche la lucida superficie plasticata del pop. Rubens è intento a „spogliare l’anima“ dei suoi modelli, immaginati o veri, umani o animali, vegetali o artificiali, per ottenere il vero senso del fare arte. Il grande compito del creativo , nel caso di Fogacci, è di ritrarre la vita, perché « La vita è un dono, dei pochi ai molti, di coloro che sanno e che hanno a coloro che non sanno e che non hanno. » (Amedeo Modigliani). Il pittore come unico vero testimone dei suoi tempi è il credo anche di Luccio Ranucci: „La pittura – dirà in una intervista nel 1980 – mi interessa particolarmente per la sua incidenza sui fenomeni sociali e politici“. Il grande esponente del cubismo realista completa il viaggio nella vita del uomo, intrapreso dai tre artisti già esaminati. Il compito di „parlare“ a nome dell’umanità si trasforma il grido contro la carenza sociale nei lavori di Ranucci. Le sue figure sono immobili, silenti, assorti in una contemplazione attiva del reale. L’artista decide di fissare l’osservatore, comunicando non con le parole, ma con le presenze imminenti della nostra esistenza. I lavori del grande avanguardista emanano un richiamo di riflessione su ciò che eravamo, su ciò che siamo e perchè lo siamo. Non a caso la decostruzione della prospettiva naturalistica è quella che porta a una comprensione veritiera del vero stato del uomo contemporaneo.

Dott.ssa Denitza Nedkova


Vernissage "Die ETWAS ANDERE Hommage an Wagner" - 14.08.2014

Vernissage „Die ETWAS ANDERE Hommage an Wagner“ vom 14.08.2014

 

Der Meister, außerhalb des üblichen Darstellungsbildes, mal ironisch und anders präsentiert – in Wort und Bild.

Es war eine gelungene Vernissage mit vielen neuen Freunden. Vielen Dank an euch alle!

Ein herzliches Dankeschön geht an Dr. Frank Piontek und Arno Kröniger.

Photo und Video-Credits: Lisa Seilkopf, Heinrich Seilkopf, Tim Deyerling

 

„Das 2. Video ist ganz spontan entstanden – Die Verwacklungen und die Audio-Qualität sind Teil eines nicht immer perfekten Schaffensprozesses.

Imperfektion ist die neue Perfektion!

Eure Susanne 


Einzelausstellung "Geschichten" - Designerin Susanne Seilkopf stellt ihre Werke vor - 02.12.2011

„GEschichten“ – DESIGNERIN SUSANNE SEILKOPF STELLT IHRE WERKE VOR.

 

Titel: GEschichten= Geschichten – schichten- sichten

„Die Kuh ist ihr Markenzeichen, ob auf Bildern oder als Stofftier. In den Räumen der Radiologie-Praxis im Dürerhof stellte Susanne Seilkopf ihre Werke aus. Die 27-Jährige wuchs in Bayreuth auf und ging nach ihrem Abitur zum Studieren nach Mailand. Bis 2014 ist sie Italien treu geblieben – und wie gut sie die Sprache spricht, sehen Sie auf Kurier TV.“

Eine Produktion der Firma TMT (www.tmt.de/www.tmt.tv) für den Nordbayrischen Kurier (www.nordbayrischer-kurier.de) Mit besonderem Dank an Ines Knecht, Heike Fauser und Marc Ohlmeyer


Kunstmesse Arte Padova 2011

Messe "Arte Padova 22 Edizione"

11.11.2011 – 14.11.2011 Arte Padova 22° Edizione

 

Hier geht es zum Link 

Kunstmesse Arte Padova 2011
Kuenstler der Galerie Wikiarte bei der Messe Arte Padova 2011